Alejandro Streinesberger (l.) und Christine Madelung aus Frankfurt schreiben bei der Kunstaktion "Schreiben gegen das Vergessen" am Frankfurter Mainkai die Namen ermordeter Frankfurter Jüdinnen und Juden auf die Straße. FOTO: DPA
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Alejandro Streinesberger (l.) und Christine Madelung aus Frankfurt schreiben bei der Kunstaktion "Schreiben gegen das Vergessen" am Frankfurter Mainkai die Namen ermordeter Frankfurter Jüdinnen und Juden auf die Straße. FOTO: DPA

Schreiben gegen das Vergessen

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Frankfurt- Mit dem Kunstprojekt "Schreiben gegen das Vergessen" wird in dieser Woche am Frankfurter Mainkai an die fast 12 000 Frankfurter Juden erinnert, die während des Nationalsozialismus ermordet wurden. Initiatorin ist die Frankfurter Künstlerin Margarete Rabow, die in der Vergangenheit bereits ein ähnliches Projekt in Wien organisiert hat. Die Liste der Namen hatte die Jüdische Gemeinde Frankfurt bereitgestellt. Freiwillige schreiben jeweils 60 Namen auf den Asphalt.

Während das geschriebene Mahnmal nicht von Dauer sein wird, soll mit 16-Millimeter-Filmkamera ein Film entstehen, der das Projekt dokumentiert. dpa

Quelle: Gießener Allgemeine

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