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Land erweitert Fonds für verfolgte Forscher

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Wiesbaden/Gießen - Angesichts des Krieges in der Ukraine erweitert Hessen sein Stipendienprogramm HessenFonds auf in ihrem Heimatland verfolgte Promovierende sowie promovierte Wissenschaftler. Das kündigte Wissenschaftsministerin Angela Dorn (Grüne) an. Die Hochschulen seien im Kontakt mit ihren ukrainischen Studierenden und Lehrenden, sagten Vertreter der Konferenz der Universitätspräsidien, der Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie der Konferenz der Kunsthochschulpräsidien.

Joybrato Mukherjee, Präsident der Justus-Liebig-Universität Gießen, kündigte einen eigenen Hilfsfonds der Uni an. Die Unterstützung solle auch mit Partnern in der Stadt und an den beiden anderen mittelhessischen Hochschulen abgestimmt werden. dpa

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