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K+S kündigt 253 Mitarbeitern

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Kassel/Wunstorf (dpa). Der Salz- und Düngemittelproduzent K+S hat 253 Mitarbeitern im Bergwerk Sigmundshall in Wunstorf (Niedersachsen) gekündigt. Das sei mit Jobangeboten anderswo verbunden, erklärte das Kasseler Unternehmen der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« (Samstag). 164 Mitarbeiter bekamen demnach Änderungskündigungen mit Arbeitsplatzangebot an anderen Standorten, 89 weitere Versetzungen mit hilfsweisen Änderungskündigungen. Das Salzbergwerk Sigmundshall stellt zum Jahresende die Förderung ein. Allerdings bekamen nicht alle Mitarbeiter Jobangebote zu den gleichen Bedingungen wie an ihren alten Arbeitsplätzen. Nicht in jedem Fall sei es möglich gewesen, gleichwertige Arbeitsplätze anzubieten, sagte K+S.

Kassel/Wunstorf (dpa). Der Salz- und Düngemittelproduzent K+S hat 253 Mitarbeitern im Bergwerk Sigmundshall in Wunstorf (Niedersachsen) gekündigt. Das sei mit Jobangeboten anderswo verbunden, erklärte das Kasseler Unternehmen der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« (Samstag). 164 Mitarbeiter bekamen demnach Änderungskündigungen mit Arbeitsplatzangebot an anderen Standorten, 89 weitere Versetzungen mit hilfsweisen Änderungskündigungen. Das Salzbergwerk Sigmundshall stellt zum Jahresende die Förderung ein. Allerdings bekamen nicht alle Mitarbeiter Jobangebote zu den gleichen Bedingungen wie an ihren alten Arbeitsplätzen. Nicht in jedem Fall sei es möglich gewesen, gleichwertige Arbeitsplätze anzubieten, sagte K+S.

In derartigen Fällen sehe das Arbeitsrecht vor, dass Betroffene zwischen einem anderen – gegebenenfalls auch geringerwertigen Arbeitsplatz – oder einer vollen Abfindungszahlung wählen könnten.

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