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Gesamtschule Schwingbach verabschiedete 192 Schüler

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Hüttenberg (jow). Mit einem Notendurchschnitt von 1,0 hat Svenja Scharré den besten Abschluss der Abgänger der Gesamtschule Schwingbach erzielt. Auch die Klassenbesten der anderen Abschlussklassen wurden vom Fördervereinsvorsitzenden Rene Selent bei der Abschiedsfeier mit einem Geschenk ausgezeichnet.

Hüttenberg (jow). Mit einem Notendurchschnitt von 1,0 hat Svenja Scharré den besten Abschluss der Abgänger der Gesamtschule Schwingbach erzielt. Auch die Klassenbesten der anderen Abschlussklassen wurden vom Fördervereinsvorsitzenden Rene Selent bei der Abschiedsfeier mit einem Geschenk ausgezeichnet. Im Einzelnen waren dies Manuel Blücher, Feyza Gülak, Jessica Stanzel (9a), Nils Berger (9e), Lisa Müller (9f), Fabian Wagner (10b), Philipp Reuß und Gabriele Zipfel (10 c), Janosch Heykamp und Franziska Mehlmann (10 d), Magdalena Ruddies (10e), Svenja Scharré (10 f) und Niklas Zutt (10 g). Für ihr Engagement in der Schülervertretung erhielten Lena Triebert und Felix Schreier ein Präsent. Aus dem Sanitätsdienst wurden Sebastian Skrodski, Jeremy Baumgartner, Fabian Ganß, Paul Machleit und Jan Fotakis verabschiedet. Zudem haben Adelheid Kromm und Christina Benson ihre Mitarbeit im Schulelternbeirat beendet. Ihnen allen dankte Selent für ihr Engagement und die vorbildlich geleistete Arbeit.

Insgesamt 192 Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Schwingbach erhielten aus den Händen ihrer Schulleiterin Monika Hundertmark und der jeweiligen Klassenlehrer am Montagabend im Rahmen einer Feierstunde in der Hüttenberger Sporthalle ihre Abschlusszeugnisse: 16 Hauptschüler, 58 Realschüler und bedingt durch den »doppelten Jahrgang« wegen G8 - 118 Gymnasiasten. Die Schulleiterin betonte, dass alle Schüler ein Etappenziel erreicht haben. »Ich hoffe, wir konnten euch das notwendige Handwerkzeug geben, damit ihr euer Leben gestaltet und eure Fähigkeiten einbringt.«

Auch die Schulelternbeiratsvorsitzende Christina Benson wählte die bildliche Sprache. »Euer persönliches Lebensbuch hat jetzt ein goldenes Lesezeichen.« Das erlangte Zeugnis sage nicht wirklich aus, was die einzelnen Schüler können und sind, betonte Benson. Sie habe Persönlichkeiten und begabte Menschen kennen gelernt, die ein großes Potential besitzen. Sie wünschte den Abgängern einen Raum zur Entfaltung und die Fähigkeit, an sich zu glauben. Namentlich dankte sie noch über 50 Eltern, die gemeinsam mit ihr immer dafür gekämpft hätten, eine »Schule mit Herz« zu gestalten. Schulsprecher Felix Schreier hatte die vergangenen Jahre in Analogie zur parallel stattfindenden Fußballweltmeisterschaft beschrieben.

»Dabei gab es auf dem Weg zum heutigen Finale manch schweren Gegner zu bezwingen«, fügte der redegewandte Schulsprecher mit einem Augenzwinkern hinzu.

Angereichert wurde der Abend noch durch musikalische Beiträge der Schulband unter der Leitung von Jochen Rau. Auch die einzelnen Abgängerklassen waren kreativ geworden. Zwei Klassen zeigten im Unterricht entstandene Werbespots. Die zehnte Klasse wandelte auf den Spuren von Michael Jackson und auch »Stomp«-Fans kamen bei einem Beitrag auf ihre Kosten. Der letzte Beitrag war ein umgedichtetes Lied der Gruppe »Die Höhner«. Die Moderation der Abschlussfeier lag in den Händen der beiden Schülerinnen Lilia Wegel und Franziska Janz. Zur internen Abschlussfeier ging es dann für die Schüler an den Dutenhofener See.

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