Etwa 40 Anrufe pro Tag

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Wiesbaden (dpa/lhe). Der Service-Point der hessischen Justiz hat im ersten Jahr seiner Arbeit vielen Bürgern geholfen. Etwa 10 000 Anrufe und E-Mails seien eingegangen, sagte Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) am Mittwoch in Wiesbaden. Das seien etwa 40 Anrufe pro Tag. Bei der Informationsstelle im Amtsgericht Eschwege (Werra-Meißner-Kreis) können Bürger anrufen, wenn sie Hilfe bei juristischen Themen suchen.

Sie ist unter der Woche täglich zwischen 8 und 18 Uhr besetzt. Für die Dienstleistung wurden laut Ministerin vier volle Stellen für Rechtspfleger geschaffen.

Besonders häufig habe es Fragen zum Nachlass gegeben. Auch zur gesetzlichen Betreuung seien viele Anrufe und E-Mails eingegangen. Die Berater würden dann beispielsweise Checklisten, welche jeweiligen Dokumente erforderlich seien, gemeinsam mit den Fragestellern durchgehen. In Zukunft soll die Plattform um Touch-Terminals in Bürgerbüros erweitert werden. Außerdem sollen die Anrufbeantworter der hessischen Gerichte auf die Dienstleistung verweisen.

Quelle: Gießener Allgemeine

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