Bundesbank gibt Einblick in ihre Arbeit

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Frankfurt (dpa). Wo arbeitet Deutschlands oberster Währungshüter? Wie stapelt sich das Gold in den Tresoren der Bundesbank? Zumindest virtuell gibt die Deutsche Bundesbank am 25. und 26. Mai einen Einblick in sonst gut gehütete Geheimnisse.

Frankfurt (dpa). Wo arbeitet Deutschlands oberster Währungshüter? Wie stapelt sich das Gold in den Tresoren der Bundesbank? Zumindest virtuell gibt die Deutsche Bundesbank am 25. und 26. Mai einen Einblick in sonst gut gehütete Geheimnisse.

Am Tag der offenen Tür können Besucher unter anderem per Virtual-Reality-Brille von einem Kinozelt aus eine Führung durch die Zentrale der Notenbank in Frankfurt machen, wie die Bundesbank am Montag mitteilte. Bundesbankpräsident Jens Weidmann stellt sich bei der Veranstaltung aber auch ganz real den Fragen der Bürger. Es ist der dritte Tag der offenen Tür bei der Bundesbank nach 2014 und 2017. Vor zwei Jahren hatte die Notenbank ihr 60-jähriges. Jubiläum gefeiert.

Die Bundesbank nahm am 1. August 1957 ihre Arbeit auf. Vier Jahrzehnte sorgte sie für die Stabilität der D-Mark. Seit Einführung des Euro wirkt der Bundesbankpräsident im Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) an den geldpolitischen Entscheidungen im Euro-Raum mit.

Quelle: Gießener Allgemeine

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