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Autobahn 5 nach Unfall mehrere Stunden gesperrt

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Butzbach/Friedberg (pm). Schwerer Verkehrsunfall am Samstag gegen 4.40 Uhr auf der Autobahn 5 zwischen Gambacher Kreuz und Butzbach. Mit seinem Porsche-Sportwagen war ein 40-Jähriger aus Frankfurt auf der linken von drei Fahrspuren unterwegs, als er nach links von der Straße abkam, gegen die Mittelleitplanke schleuderte, 70 Meter weiter auf die Straße rutschte und ganz rechts zwischen Zugmaschine und Anhänger eines Lastzuges geriet.

Butzbach/Friedberg (pm). Schwerer Verkehrsunfall am Samstag gegen 4.40 Uhr auf der Autobahn 5 zwischen Gambacher Kreuz und Butzbach. Mit seinem Porsche-Sportwagen war ein 40-Jähriger aus Frankfurt auf der linken von drei Fahrspuren unterwegs, als er nach links von der Straße abkam, gegen die Mittelleitplanke schleuderte, 70 Meter weiter auf die Straße rutschte und ganz rechts zwischen Zugmaschine und Anhänger eines Lastzuges geriet. Der Aufprall war nach Aussagen der Polizei in Butzbach so stark, dass am Lastzug die Deichsel riss: Während der Anhänger umfiel, rammte die von einem 51-jähren Bergsträßer gelenkte Zugmaschine zunächst an die Mittelleitplanke, blieb dann auf der Standspur stehen. Ein 49-Jähriger aus Neu-Anspach habe mit seinem Pkw den schleudernden Fahrzeugen ausweichen müssen und sei gegen die rechte Leitplanke geprallt.

Der Sportwagen-Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Den Sachschaden bezifferten die Beamten mit 122 000 Euro. Wegen der Bergungsarbeiten musste die Autobahn in Fahrtrichtung Frankfurt bis gegen 8 Uhr zeitweise voll gesperrt werden.

Bei Friedberg weiterer schwerer Unfall

Ein weiterer schwerer Verkehrsunfall bei Friedberg ereignete sich am Samstag gegen 7 Uhr bei Friedberg. Ein 23-jähriger aus Wölfersheim sei, aus Beienheim kommend, in Richtung Bundesstraße 455 unterwegs gewesen - dort aber weder nach links Richtung Friedberg, noch nach rechts Richtung Wölfersheim abgebogen, sondern mit hoher Geschwindig geradeaus gegen die Böschung gefahren. Allein habe er sich nicht aus dem Wrack befreien können, teilte die Polizei in Gießen mit, weshalb Feuerwehren alarmiert wurden. Ein Rettungshubschrauber habe den Schwerverletzten abtransportiert.

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