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Anklage wegen dreifachen Mordversuchs

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Nach einem Familienblutbad mit drei Schwerverletzten hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt Anklage gegen einen 39-Jährigen wegen dreifachen Mordversuchs und gefährlicher Körperverletzung erhoben. Der an psychischen Beschwerden leidende Mann stehe im dringenden Verdacht, seine Stiefschwester und die Stiefmutter mit einer schweren Axt auf den Kopf geschlagen zu haben, sagte Oberstaatsanwältin Nadja Niesen. Außerdem soll er den Vater mit einem Messer am Hals lebensgefährlich verletzt haben.

Nach einem Familienblutbad mit drei Schwerverletzten hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt Anklage gegen einen 39-Jährigen wegen dreifachen Mordversuchs und gefährlicher Körperverletzung erhoben. Der an psychischen Beschwerden leidende Mann stehe im dringenden Verdacht, seine Stiefschwester und die Stiefmutter mit einer schweren Axt auf den Kopf geschlagen zu haben, sagte Oberstaatsanwältin Nadja Niesen. Außerdem soll er den Vater mit einem Messer am Hals lebensgefährlich verletzt haben.

Die Familienangehörigen hatten sich am Tattag im Januar dieses Jahres im Haus der verstorbenen Großmutter in Oberursel (Taunus) aufgehalten. Ohne dass es zuvor Streit gegeben habe, sei es zu den Gewalttaten des schizophrenen Mannes im Badezimmer gekommen.

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