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Andrang bei Museumsuferfest

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Frankfurt (dpa/lhe). Kunst, Musik, Partystimmung und jede Menge Leckereien aus aller Herren Länder: Den Besuchern des Frankfurter Museumsuferfests wurde auch in diesem Jahr wieder viel geboten.

Auch vereinzelte Regenschauer und fast schon herbstliche Temperaturen am Sonntag konnten die gute Stimmung in und rund um die Museen sowie zu beiden Ufern des Mains kaum trüben.

»Der Regen hat noch keine Wirkung gezeigt«, sagte Kurt Stroscher von der Tourismus GmbH am Sonntag und meinte: »Der Samstag war mit 1,3 Millionen Besuchern ein äußerst erfolgreicher Tag. Auch am Sonntag können wir ein gutes Stück mehr als eine Million Gäste erwarten«. Mit etwa 300 000 Feierfreudigen am Freitag käme man damit auf fast drei Millionen Besucher.

Diese interessierten sich laut Stroscher in diesem Jahr noch mehr für die Angebote in den Museen selbst als schon in den Vorjahren. »Das ist ein äußerst erfreuliches Phänomen.« Die Ausstellungshäuser hätten einen so enormen Zuspruch, dass die Museumsuferfest-Buttons am Sonntag knapp wurden. Die Anstecker am Revers benötigte man, um für vier Euro drei Tage lang bis spät in die Nacht alle teilnehmenden Museen besuchen zu können. Doch auch außerhalb der Museen konnten sich die Gäste vor Angeboten kaum retten.

Mit dem Schwerpunkt Neuseeland wurde man schon mal auf den Ehrengast der Buchmesse im Oktober eingestimmt. Die Gäste vom anderen Ende der Erde brachten ihren traditionellen Tanz-Gesang »Kapa Haka« sowie leckeren Kiwi-Nektar mit,

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