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Prinz Harry: Warum verzögern sich seine Memoiren?

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Von: Annemarie Göbbel

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Prinz Harrys Ankündigung seiner „initmen Memoiren“ sorgen derzeit für Verwirrung (Symbolbild).
Prinz Harrys Ankündigung seiner „initmen Memoiren“ sorgen derzeit für Verwirrung (Symbolbild). © ppe/Imago

Prinz Harrys vollmundige Ankündigung seiner „intimen Memoiren“ hatte die Royal Family um Queen Elizabeth II. in große Aufregung versetzt. Jetzt scheint der Tag der Veröffentlichung plötzlich ungewiss.

Montecito – Rund ein Jahr ist seit Prinz Harrys (37) Ankündigung vergangen. Damals nannte der Verlag Penguin Random House mit „vorläufig für Ende 2022“ einen relativ konkreten Zeitraum für die Memoiren des Prinzen, die als „eine inspirierende, mutige und erbauliche menschliche Geschichte“ angekündigt wurden.
Prinz Harry wollte sein Werk schreiben „nicht als der Prinz, als der ich geboren wurde, sondern als der Mann, der ich geworden bin“.

Seit die Royal-Expertin der „Sunday Times“, Roya Nikkah (51), berichtet hat, dass es noch kein Veröffentlichungsdatum gibt, ist die Verwirrung groß, zumal der Sprecher des Verlags nicht bestätigen konnte, ob das Buch noch dieses Jahr herauskommt oder nicht.

Die „Times“ gab außerdem bekannt, dass die Sussexes sich von ihrer internationalen Pressesekretärin Toya Holness getrennt haben – damit wäre sie die letzte von mindestens zwölf Top-Mitarbeitern, die seit 2018 gegangen sind. Holness hatte seit Oktober 2020 das Archewell Presseteam verstärkte und trug den Beinamen „Meghans Schatten“ – weil sie Herzogin Meghans (40) Style imitierte. Bleibt das Projekt jetzt auf der Strecke, weil es an Mitarbeitern fehlt?

Der 37-jährige Prinz Harry soll einen Vorschuss in Höhe von mehreren Millionen Pfund für seine Memoiren erhalten haben. Es wird vermutet, dass er mit dem amerikanischen Ghostwriter J. R. Moehringer (57) zusammenarbeitet, der bereits an der Autobiografie von Andre Agassi (52) mitgearbeitet hat. Den „Erlös“ will Harry angeblich für wohltätige Zwecke spenden.

Eine Verzögerung der Veröffentlichung könnte aber auch bedeuten, dass der Prinz nun seine Erfahrungen vom Thronjubiläum 2022 der Queen in die Memoiren einfließen lassen könnte. Seitens des Palastes gibt es Befürchtungen, Harry, Meghan und ihre Kinder könnten mehr im Mittelpunkt stehen als die Queen und hart arbeitende andere Royals.

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