Alle Kandidaten dabei

WZ-Podiumsdiskussion zur Bürgermeisterwahl

Endspurt im Bürgermeisterwahlkampf von Bad Nauheim. Die WZ lädt für den 29. April zur Podiumsdiskussion mit den vier Kandidaten in den Konzertsaal der Trinkkuranlage.
20. März 2017, 15:40 Uhr
Die Bürgermeisterkandidaten in Bad Nauheim (v.l.): Klaus Kreß, Alexander von Bischoffshausen, Axel Bertrand und Britta Weber. (Fotos: WZ-Archiv)
Die Zukunft Bad Nauheims steht im Konzertsaal der Trinkkuranlage des Öfteren zur Debatte. Regelmäßig tagen dort die Stadtverordneten, entscheiden über Bauprojekte, Haushalte und Kita-Plätze. Auch am Samstag, 29. April (15 Uhr), steht in der Jugendstilanlage eine politische Diskussion an. Hauptdarsteller sind diesmal allerdings die vier Kandidaten für die Bürgermeister-Direktwahl am 7. Mai. Die Wetterauer Zeitung gibt den Bewerbern im Rahmen einer Podiumsdiskussion, die um 15 Uhr beginnt, die Gelegenheit, den Wählern ihre Konzepte zur Stadtentwicklung vorzustellen. Wenige Tage vor dem Urnengang können die Bürger die Kandidaten näher kennenlernen und befragen.

Nach der sechsjährigen Amtszeit von Bürgermeister Armin Häuser (CDU) und Erster Stadträtin Brigitta Nell-Düvel (Bündnisgrüne) steht an der Spitze des Kurstadt-Magistrats im Herbst ein kompletter Umbruch an. Schritt eins ist die Direktwahl eines neuen Bürgermeisters, zum ersten Wahlgang kommt es am 7. Mai. Erreicht keiner der vier Kandidaten dabei die absolute Mehrheit, sind die rund 24 000 Wähler, darunter auch EU-Bürger, zwei Wochen später zur Stichwahl aufgerufen. Dem Wählervotum stellen sich Alexander von Bischoffshausen (CDU), Klaus Kreß (parteilos), Axel Bertrand (SPD) und Britta Weber (FDP).

Nachdem Bürgermeister Häuser nach nur einer Amtszeit nicht mehr kandidiert, werden die Karten neu gemischt. Keiner der vier Kandidaten geht als klarer Favorit in die Direktwahl. Von den Parteien und Wählergemeinschaften, die im Stadtparlament vertreten sind, haben die Grünen und die UWG darauf verzichtet, einen Kandidaten für den Urnengang zu nominieren. Die UWG unterstützt stattdessen den parteilosen Bewerber Klaus Kreß.


Große Herausforderungen

Auf den Wahlsieger werden in den kommenden sechs Jahren große Herausforderungen zukommen. Ganz vorne auf der politischen Prioritätenliste steht der Neubau einer Therme – ein äußerst schwieriges und umstrittenes Thema, an dem sich bereits Rathauschef Häuser und sein Vorgänger Bernd Witzel abgearbeitet haben.

Die Therme-Zukunft wird natürlich auch bei der WZ-Podiumsdiskussion am 29. April breiten Raum einnehmen. Im Rahmen der 90-minütigen Veranstaltung erhalten die Kandidaten außerdem die Gelegenheit, sich vorzustellen. Es folgt eine Fragerunde der WZ-Moderatoren, ehe die Besucher das Wort direkt an die Kandidaten richten können.

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