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Wetter

Artikel vom 14.03.2010 - 20.38 Uhr

Der Winter lässt sich nicht vertreiben

Offenbach (dpa) - Am Montag regnet es im Westen verbreitet, nach Osten und Süden hin fällt nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) teils bis in die Niederungen Schneeregen oder Schnee. Vor allem in Staulagen des Erzgebirges ist mit Neuschneemengen um 10 Zentimeter zu rechnen.
Frühling 2010
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Frühling 2010: Dichtes Schneetreiben auf der Danziger Straße in Berlin.
© dpa
Im Nordosten bleibt es bei wechselnder Bewölkung meist trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen rund 2 Grad in Vorpommern und an den Alpen und etwa 8 Grad am Rhein, in höheren Mittelgebirgslagen um 0 Grad. Es weht schwacher bis mäßiger, im Mittelgebirgsraum frischer Westwind. In freien Lagen treten starke, im höheren Bergland stürmische Böen auf. Dabei muss vor allem in den östlichen Mittelgebirgen mit Schneeverwehungen gerechnet werden.

In der Nacht zum Dienstag fällt vor allem in der Mitte und im Süden noch Schnee oder Schneeregen, in den Niederungen im Südwesten Regen. An den Alpen kann es länger anhaltend und ergiebig schneien mit Neuschneemengen um 10 Zentimeter. Im Norden und Nordosten ist es teils wolkig, teils klar und meist trocken. Die Temperatur sinkt auf 2 bis -3 Grad, im Nordosten auf Werte um -4 Grad.
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