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Verdächtiges Pulver in mehreren Justizgebäuden aufgetaucht

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Artikel vom 11.01.2017 - 20.03 Uhr

Verdächtiges Pulver in mehreren Justizgebäuden aufgetaucht

Der in Chemnitz gefundene Brief mit unbekanntem Pulver wurde derweil zur Analyse in die Landesuntersuchungsanstalt für Gesundheits- und Veterinärwesen nach Leipzig gebracht. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhen von Straftaten.

In Ludwigslust wurde das Amtsgericht gesperrt. Stundenlang saßen die Mitarbeiter im Gebäude fest. Mitarbeiter der Poststelle hatten am Vormittag einen Brief ohne Absender geöffnet, aus dem ihnen Pulver entgegenkam.

Auch im Coburger Justizgebäude, wo Amts- und Landgericht sitzen, fanden Mitarbeiter am Morgen in der Poststelle in einem Brief das Pulver, das aus dem Kuvert rieselte. In München war nach Angaben der Polizei bereits am Dienstag ein Brief mit dem verdächtigen Pulver im Justizpalast entdeckt worden. Eine Gefährdung sei ausgeschlossen, sagte ein Polizeisprecher nach ersten Untersuchungen. Auch im Amtsgericht Wolfratshausen wurde am Mittwoch ein solcher Brief entdeckt. Es konnte aber Entwarnung gegeben werden. Es habe sich um eine ungefährliche Substanz gehandelt.



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Artikel vom 11.01.2017 - 20.03 Uhr
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