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VSG Echzell vor den Wölfersheimer Wanderern

Artikel vom 26.01.2010 - 12.00 Uhr

VSG Echzell vor den Wölfersheimer Wanderern

Wölfersheim-Melbach (sto). Seit vielen Jahren lang ist das Dorfgemeinschaftshaus Melbach der Start- und Zielpunkt der EVG-Wanderung der TSG Wölfersheim, so auch am vergangenen Wochenende. Über 600 Teilnehmer am Samstag ließen eine Rekordzahl erwarten.
Die Pokalsieger mit Bürgermeister Rouven Kötter (2. von links) und den TSG-Vertretern Horst Geller (links), Anneliese Dombrow (4
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Die Pokalsieger mit Bürgermeister Rouven Kötter (2. von links) und den TSG-Vertretern Horst Geller (links), Anneliese Dombrow (4. von links) und Rudi Weinelt (rechts). (Fotos: Storck)
Aber am Sonntag erwies sich der Andrang, vermutlich aufgrund des angekündigten und einsetzenden Schneefalls, als geringer. Dennoch war der Veranstalter mit 903 Wanderern vollauf zufrieden.

Sie konnten bei der 29. TSG-Veranstaltung zwischen zwei Strecken wählen. Die 6,6 Kilometer lange führte von Melbach aus in Richtung Wölfersheimer See und vom südlichen Rand des Gewerbeparks zurück nach Melbach, die lange mit 11,6 Kilometern ging östlich und nördlich am Wölfersheimer See vorbei nach Geisenheim und zurück zum Startpunkt.

Die 903 Wanderer gliederten sich in 15 Mitglieder von IVV-Clubs, 41 von Ortsvereinen, 21 ohne Verein und 826 aus 39 EVG-Vereinen. Die weiteste Anreise hatten fünf Teilnehmer aus Dresden. Die meisten Wanderer brachte die VSG Echzell mit 88 Personen auf die Strecken. Platz 2 belegten wie vor zwei Wochen in Echzell die Wölfersheimer Wanderer mit 80 Teilnehmern. Pokale errangen zudem die Volkssportfreude Gießen (60), die Berg- und Wanderfreunde Lindenstruth (57), Gut Fuß Bauernheim (54), SC Niederkleen (47), TuS Rockenberg (35), BSC Lich (34), Riedspatzen Trais-Horloff (32) sowie die Berg- und Wanderfreunde Ulfa (28).

Auch die beiden wanderfreudigsten Ortsvereine erhielten Pokale. Das waren mit jeweils zwölf Personen die AG Fastnachtszug und das DRK, das zusätzlich die medizinische Betreuung auf den Strecken übernommen hatte.

Die Siegerehrung nahmen für die erkrankte Abteilungsleiterin Sabine Escher Rudi Weinelt und Bürgermeister Rouven Kötter vor. Weinelt erinnerte an die vielen Helfer bei einer solchen Veranstaltung. Sie hatten beispielsweise die Wege von Restschnee befreit und einen Zentner Kartoffeln zu Salat verarbeitet.

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