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Sammeln für schnelles Internet

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Artikel vom 20.03.2015 - 14.09 Uhr

Sammeln für schnelles Internet

Niddatal-Assenheim (udo). Der Systemtechniker Frank Ilge setzt sich für eine zeitgerechte Internet-Anbindung in Niddatal ein. Da die Geschwindigkeit in der DSL-Versorgung derzeit bescheiden sei, wies er den Magistrat der Stadt auf die »Dringlichkeit des Ausbaus mit Glasfaser« hin.

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© dpa/Archiv
Der Ausbau sei möglich über die Breitband-Infrastrukturgesellschaft Oberhessen (mit dem Wetteraukreis und dem Vogelsbergkreis als Trägern) oder in Eigenregie.

Wegen der finanziellen Situation der Stadt hat Ilge ein Spendenkonzept entwickelt. Es sieht eine Anschubfinanzierung durch Spenden in Höhe von jeweils 100 Euro vor. Einige Dutzend Briefe mit Spendenzusagen sollen laut Ilge und Bürgermeister Dr. Bernhard Hertel bereits bei der Stadt eingegangen sein. Ilge hat auf eigene Kosten 5000 Flyer drucken lassen, die in einigen Niddataler Geschäften ausliegen. Der Flyer kann auch auf der Netzseite www.dsl-niddatal.de betrachtet und heruntergeladen werden.

Ersten Schritt getan

Ilge sagt, dass bereits vor sechs Jahren von der Stadt eine Bedarfserhebung »Schneller Zugang ins Internet« gemacht wurde, ohne dass seither jedoch etwas für eine bessere Versorgung getan worden sei. 2009 sei es noch um Geschwindigkeiten von 1 bis 2 Mbit pro Sekunde gegangen. Heute gelte bereits die 25-fache Geschwindigkeit als angemessen. Technisch seien aber auch Geschwindigkeiten jenseits der 100 Mbit pro Sekunde möglich.

Mit dem Beitritt zur Breitband-Infrastrukturgesellschaft Oberhessen sei erfreulicherweise bereits ein erster Schritt getan worden. Durch die Gesellschaft sollen die Straßenverteiler der Telekommunikationsanschlüsse mit Glasfaser versorgt werden. Dabei müssten nicht alle Bürgersteige aufgerissen und neue Hausanschlüsse gelegt werden. Zu befürchten sei aber, »dass die Stadt einen Rückzieher macht, sobald sich die Frage nach der Finanzierung des Breitbandausbaus stellt«. Anteilige Kosten von 100 000 bis 500 000 Euro seien zu erwarten.

Eine gute Internet-Anbindung sei mittlerweile jedoch wichtiges Kriterium bei der Wohnungssuche. Auch komme heute kein Handwerker mehr ohne eine leistungsfähige Anbindung ans Netz aus. Der Ausbau mit Glasfaser sei die einzige zuverlässige und dauerhafte Lösung für das Problem. Daher sei das Konzept der Anschubfinanzierung durch Spenden für den Breitbandausbau entwickelt worden.

Befürchtung: Stadt rudert zurück

Die gespendeten 100 Euro würden sich für jeden Spender dank der besseren Verbindung und der günstigeren Tarife bald rechnen. Deshalb fordert Ilge die interessierten Bürger auf, den Flyer auszufüllen und bei der Stadtverwaltung abzugeben. Auch wer nicht selber spende, könne damit die Aktion im Interesse der Zukunftsfähigkeit Niddatals unterstützen. Auf die Frage nach dem möglichen Zeitrahmen der Realisierung antwortet Ilge, dass »es noch dauern wird, falls der Ausbau über die Bigo erfolgt«. Ihre Arbeiten sollen 2016 beginnen, doch es sei unklar, wann Niddatal dann an die Reihe komme. Für den Wetterau- und den Vogelsbergkreis sei eine Ausbauzeit von zwei Jahren veranschlagt. Sollte man jedoch mit dem Main-Kinzig-Kreis einig werden, ginge der Ausbau vermutlich deutlich schneller. Am wichtigsten sei, »die Stadt von der Notwendigkeit des Ausbaus zu überzeugen«.

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Artikel vom 20.03.2015 - 14.09 Uhr
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Leserkommentare
(01.04.2015 10:55)
Dirk.Schneider
Aktiv, intensiv und schnell
das geht nicht immer. Am vergangenen Montag ist der parteiübergreifende Eilantrag für ein schnelles Internet noch in diesem Jahr erst einmal an der Stimmen der SPD gescheitert. Diese reichten aus, um eine notwendige 2/3 Mehrheit zu verhindern. Damit geht der Antrag auf dem normalen Geschäftsweg in die nächste StVV, von dort wahrscheinlich in die Ausschüsse usw. Damit rückt selbst die unverbindliche Vorstellung der Breitband Main-Kinzig GmbH wieder ein paar Wochen oder Monate nach hinten. Es gibt also Gründe, weshalb mehr und mehr Nachbargemeinden schnelles Internet bekommen, während Niddatal noch der guten, alten Zeit verbunden bleibt...
(27.03.2015 09:28)
Nidda-Taler
Na klar
gibt es Stolpersteine und ja es wird nicht einfach, aber immer nur sagen, wie es nicht geht, ist doch auch sinnlos und führt zu nichts!
Lieber Herr Dr. Schneider, das nenne ich mal Initiative und "Kurzer Dienstweg". Obwohl ich es mir nicht vorstellen kann, bereits ab Herbst 2015 mit adäquater Geschwindigkeit und vor allem genügend Volumen surfen zu können, finde ich Ihr Vorgehen pragmatisch, unorthodox (sic!) und bürgernah!
Danke dafür!
(26.03.2015 16:20)
Dirk.Schneider
Aktiv, intensiv und schnell
wie von der FDP angemahnt - das geht! Samstag bei der Main-Kinzig GmbH angefragt, Dienstag Rückmeldung bekommen und Donnerstag ein erstes Gespräch geführt.
Aufgrund der positiven interkommunalen Erfahrungen mit der Breitbandversorgung in Grebenhain und zwei weiteren Ortsteilen von Limeshain besteht bei der Main-Kinzig GmbH bei erkennbarer Ernsthaftigkeit unsererseits Interesse, auch mit Niddatal konkrete Gespräche zu führen.
Zügige Entscheidungsprozesse bei Niddatal und erwartungsgemäße Baufortschritte (und natürlich Finanzierbarkeit) vorausgesetzt, könnte Niddatal ab Herbst 2015 über eine Breitbandversorgung von bis zu 50 Mbit je Sekunde verfügen.
Ein entsprechender Antrag wird der StVV deshalb schnellstmöglich zur Entscheidung vorliegen. Zwei Eisen im Feuer sind schließlich besser als eins…
(26.03.2015 16:13)
Karl2
Utopisch hoch ?
Nun ja, ich bleibe dabei. Wir sprechen uns wieder wenn es ans zahlen geht.
Nur ganz kurz:Hohe Kosten verursachen beim Breitbandausbau die Infrastrukutr (Glasfaserkabel in den Ort), der/die Schaltverteiler und der/die OutdoorDSLAM(s). Da sind schnell die ersten 150.000 vergraben. Ich denke Glasfaserkabel soll nicht zwischen den Laternenmasten gespannt und verknotet werden. Dann sind Erdarbeiten nötig. Und die sind teuer, auch wenn nicht ganze Gräben gebaggert werden müssen sondern punktuell. Sind die Querschnitte am Hausanschluß zu gering (was bei 40 Jahre alten Anschlüßen gut sein kann) muß man an diesen auch ran. Und wenn der DSLAM ca. 1,5km oder weiter vom Hausanschluß entfernt ist, wird man auch hier nur wenig Freude an VDSL haben bzw. noch mal extra Kohle abdrücken müssen um schnelle Daten genießen zu können. Es gibt noch 1000 weitere preistreibende Umstände, dass würde aber hier den Rahmen sprengen und ist nur für den Fachmann interessant. Aber wir werden sehen wohin der Zug fährt. Und Nidda-Taler, wenn der Ausbau in Niddatal unter den von Ihnen genannten Bedingungen wirtschaftlich wäre hätte die T-Com oder ein anderer schon längst ausgebaut und Kasse gemacht.
(23.03.2015 14:11)
Nidda-Taler
1,8 Mio...
...als Niddataler Anteil hatte ich verstanden, was utopisch hoch wäre, nicht wahr?
(23.03.2015 11:04)
FrankIlge
Ausbau-Kosten
Ich gebe Karl2 recht, für 500.000€ wird Niddatal nicht mit Glasfaser aufgerüstet werden. Aber die 500.000€ wären die anteiligen Kosten für Niddatal! Die Bigo wird mit ihren Gesellschaftern (ZOV und damit auch OVAG) später das Netz vermarkten und damit Geld verdienen. Daher wird die Bigo kaum die kompletten Ausbau-Kosten auf die jeweilige Kommune umlegen. Hinzu kommen sicher auch noch Fördergelder.
Was die Ausbau-Ambitionen der TCOM angeht wäre ich mir nicht so sicher, dass sie Bundesweit alles ausbaut um ihre IP-Anschlüsse umzustellen. Zur Zeit stellt die TCOM ja auch 2Mbit-Anschlüsse auf All-IP um.
(23.03.2015 10:26)
Nidda-Taler
Mondzahlen?
1,8 bis 2 Mio? Dafür könnte man Diamantfaser statt Glasfaser legen... 500.000 sind realistisch! Bei 1000 Haushalten, die einen 25mbit Anschluss für € 30,- im Monat buchen, hätte man 360.000 Umsatz und das Jahr für Jahr. Man müsste halt mal mit Nidderau abchecken, wie viele Haushalte dort welchen Anschluss gebucht haben und das dann %tual auf Niddatal umlegen...
(23.03.2015 09:48)
Karl2
Noch mal ich...Teil 2
...Geld nachzuwerfen, mit ungewissem Ausgang wäre fatal. Immerhin sind bei BIGO mehr als 30 klamme Kommunen unter einen Hut zu bekommen. Da will jeder mitreden und jeder meqint der Andere würde einen Vorteil bekommen. Das ist meines Erachtens schon zum Scheitern verurteilt. Als Beleg dafür sehe ich auch die ständigen Verzögerungen und Rechtfertigungen dazu an. Und Herr Gosebruch, Sie liegen richtig. Es geht sicher anders und preiswerter.
(23.03.2015 09:43)
Karl2
Nochmal ich...
...wie der Kommentator grübel bereits richtig gesagt hat, hat man auch in Wöllst bereits bei 6Mbit große Probleme, reicht aber für den privaten Gebrauch aus. Ich bin sicher nicht als Mitglied des Bürgermeisterfördervereins bekannt, aber hier ist zur Zeit "Untätigkeit" mal lobend zu erwähnen. Ich will es kurz erläutern. Die von Hr. Ilge genannten 500.000 € Kostenbeteiligung für Niddatal für den Fall einer Realisierung durch BIGO sind Mondzahlen, die von der BIGO nur spekulativ genannt wurden. Für diese Summe bekommt man vielleicht die Hardware, mehr aber auch nicht. Realistisch, weil auf Erfahrungswerten beruhend, sind 1,8 bis 2 Mio. € für gesamt Niddatal. Bisher hat BIGO nur heiße Luft abgelassen und Geld vernichtet. Wenn sich prekäre Gemeinden zu einer Initiative zusammenschließen ist immer höchste Vorsicht angesagt, sonst ist Geld (das Niddatal über neue Kredite beschaffen müßte) ohne Gegenleistung schnell futsch. Beispiele gibt es zu Hauf.
Die T-Com wird bis 2018 ihre gesamtes "Telefonnetz" auf sog. "All-IP-Anschlüsse" umstellen, d.h. alle analogen Telefonanschlüsse werden durch VoIP ersetzt. Da die Bandbreite aber zum heutigen Zeitpunkt schon nicht ausreichend ist bleibt der T-Com gar nichts anderes übrig als technisch aufzurüsten. Und das wird sie nicht mit 16MBit sondern mit 50 oder noch schneller machen. Zukunftsicher, auf eigene Kosten, event. mit einer Kostenbeteiligung durch die Kommune. Hier lohnt sich also 3 Jahre warten. Einer, wenn auch gut gemeinten, Initiative
(22.03.2015 13:35)
grübel
Korrektur
Nicht in ganz Wöllstadt in Ober-Wöllstadt sind schon 6000er Leitungen teilweise problematisch. Nieder-Wöllstadt hat den Vorteil als ehmaliger Knotenpunkt was DSL betrifft. Bei sonst allem wurde in Wöllstadt vor Jahrzehnten ja gepennt.
(22.03.2015 12:46)
FrankIlge
Ausbau
Ich vermute, dass der einzig finanzierbare Ausbau der über die Bigo sein wird. Hier ist über die ZOV (Zweckverband Oberhessische Versorgungsbetriebe) die OVAG und die Landkreise mit im Boot. Durch den gemeinsamen, großflächigen Ausbau mit anderen Kommunen werden hier die Ausbaukosten wohl noch die niedrigsten sein. Die beste Alternative wäre, wenn man durch die Ankündigung den Ausbau nun schnellstmöglich selbst in die Hand zu nehmen auf wundersame Weise doch die TCOM oder ein Privatunternehmen motivieren kann den Ausbau auf deren Kosten auszuführen. (siehe Karben oder Altenstadt).
Was aber keinesfalls passieren sollte, ist den Ausbau mangels Masse komplett zu streichen, denn dann passiert auf Jahre sicher garnichts mehr…
(22.03.2015 11:56)
bobby_fischer_fan
Sachliche Fakten
Mal ganz sachlich: Herr Ilge hat natürlich recht. Die Internetanbindung in Niddatal ist GANZ langsam. In Wöllstadt (wenige Kilometer entfernt) hat man DSL 16. Der einzige hauptamtliche Bürger der Stadt, der die Zeit hätte, Verhandlungen zu führen, ist der Bürgermeister. Er schiebt die Verantwortung auf die Bigo. Wer weiß, wann da etwas passiert und wieviel es kostet. Alternative Lösungen sollten geprüft und dann dem Bürgermeister mit Fristsetzung vorgeschlagen werden. Entweder von einzelnen Bürgern, besser durch die Stadtverordnetenversammlung mit Nachdruck der dortigen Parteien. Und dann soll der Bürgermeister aktiv werden!
(21.03.2015 21:22)
Karl2
Da gehts.. Teil2
..Wollen Sie das? Also erst mal in Ruhe nachdenken bevor man lospoltert. Wenn Sie sich die gestellte Frage nach Geschäftsbeziehungen noch einmal unvoreingenommen durch den Kopf gehen lassen werden Sie vielleicht erkennen, dass Sie auch zu Ihrem Schutz gestellt werden kann. Sollte sich Ihre Einschätzung meiner Sachkenntnis auf Smartphone, Tablet, usw. beziehen haben Sie vollkommen recht. Ich gehöre nicht zur Generation der "digitalen Idioten" die ohne Smartphone Entzugserscheinungen bekommen weil Sie nicht im Minutentakt irgend etwas belangloses aus ihrem belanglosen Leben für andere Smartphonezombies twittern können. Smarte Menschen sind mir lieber als smarte Telefone. Ja, Old-School gibt es noch.
(21.03.2015 21:12)
Karl2
Da gehts aber ziemlich ...
... durcheinander, Herr Ilge. Zum einen kann ich mich nicht daran erinnern Ihnen das "du" angeboten zu haben. Jeden duzen machen in Deutschland eigentlich nur Menschen bildungsferner Schichten. Zu denen gehören Sie sicherlich nicht. Ferner ist es mir und anderen ein Rätsel wie man aus einer berechtigten Frage eine Verleumdung konstruieren kann, Es sei denn man hat eben nicht richtig gelesen. Das Sie in keiner geschäftlichen Verbindung zur Stadt Niddatal stehen, standen und je stehen werden haben Sie ja in Ihrem Kommentar kund getan. Wenn Sie Studium der Nachrichtentechnik und 25 Jahre Tätigkeit in den ehemaligen kommunalen Rechenzentren und Hochschulrechenzentren als "geringe bzw. wenig Sachkenntnisse" bezeichnen bleibt Ihnen unbenommen, gibt dem geneigten Leser aber zusätzlich zu denken. Sie müssen immer bedenken, wir leben hier in Dörfern. Je lauter Sie schreien, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemand daher kommt und meint "...getroffene Hunde bellen am lautesten". Wollen Sie das ? Sie sagen, Sie hätten mit dem Journalisten nicht geredet. Worauf stützt sich dann der Artikel ? Kristallkugel schließe ich aus. Anstatt sich hier zu entrüsten sollten Sie von Ihrem Recht einer Gegendarstellung in der Printausgabe gebrauch machen. Und falls Ihnen jemand böse wollte könnte er in Ihrem Flugblatt sogar einen genehmigungspflichtigen Spendenaufruf sehen. Damit würden Sie auch den Bürgermeister bzw. die Gemeinde in Verlegenheit bringen ! Wollen Sie das ?
(21.03.2015 16:51)
Roland Gosebruch
Immer mit der Ruhe...
Es ist ja schon fast lustig, dass es hier als Verleumdung gewertet wird, wenn eine Geschäftsbeziehung zur Stadt vermutet wird. Mir war neu, dass Aufträge der Stadt inzwischen schon als illegale Machenschaften betrachtet werden. Ganz so weit sind wir dann wohl doch noch nicht.
Widersprechen muss ich aber der Behauptung, weder Stadt noch Politiker würden etwas tun. Das stimmt einfach nicht. Das Markterkundungsverfahren ist bald abgeschlossen, die StVV hat das Thema als ein zentrales für Niddatal erkannt und lässt sich über Anfragen über den aktuellen Sachstand informieren. Wo mE noch mehr Aktivitäten entfaltet werden müssten, wäre im Erarbeiten und Verfolgen von Alternativen zur BIGO durch die Stadt. Auch wenn der Weg über Karben jetzt wohl nicht mehr gehen wird, müssen Gespräche mit dem MKK und M-Net geführt werden, um herauszufinden, was und in welchem Zeitrahmen noch möglich ist. Ich halte den Weg über die BIGO für langwierig und teuer. Das muss auch anders gehen.
(21.03.2015 16:50)
Volker_L.
Wer löscht hier Kommentare?
Ich habe einen sachlichen Kommentar geschrieben und nun ist er weg? Aber Vermutungen oder sogar Veleumdungen von Karl bleiben stehen? Bitte was soll das???
(21.03.2015 16:17)
Volker_L.
Gute Idee !
Hallo, ich finde es sehr gut, dass sich endlich mal die Buerger bzw. ein Buerger fuer die Belange der Niddataler Buerger einsetzt, wenn diesbezueglich schon von Seiten der Stadt, der Politiker, etc. nichts passiert. Ich werde mir auf alle Faelle den Flyer downloaden und bei der Stadt einwerfen. Vielleicht wacht die Stadt und Buergemeister Hertel ja dann mal auf, wenn genuegend Flyer dort eintreffen.
Und zu Karl: Wie feige ist das denn, hier solche Vermutungen und/oder evtl. sogar Verleumdungen zu schreiben, ohne seinen Namen preis zu geben? Ja, anonym laesst es sich sehr leicht laestern, aber wie waere es denn einfach mal mit Taten???
(21.03.2015 15:50)
FrankIlge
Hallo Karl2
Hallo Karl2, wer auch immer Du sein magst..
Ich finde es recht fragwürdig, unter einem anonymen Pseudonym hier Vermutungen aufzustellen, dass ich mit meiner Firma in irgendeiner Geschäftsbeziehung zu der Stadt Niddatal stehen würde oder ganz und gar für die Buchhaltungssoftware der Stadt verantwortlich wäre! Solche Behauptungen ohne Beweise zeugen von geringer bzw. keiner Sachkenntnis und kann man auch als Verleumdung sehen. Ich und meine Firma haben in den 12 Jahren unseres Bestehens noch kein einziges Geschäft mit der Stadt Niddatal gemacht!
Dass die WZ den Artikel als Spendenaktion darstellt, war nicht in meinem Sinne. Ich habe es als Modell einer Anschubfinanzierung gesehen. Bei dem Redakteur habe ich lediglich nachgefragt, ob er Interesse hat, einen Bericht über die Aktion zu verfassen. Ich habe mit ihm zu dem Thema kein Wort gesprochen, den Artikel auch nur so in der WZ gesehen!
Ich habe die Aktion auf den Weg gebracht, da mich tagtäglich Kunden auf die bescheidene Internetversorgung in Niddatal ansprechen und von Seiten der Stadt keine wirklichen Aktivitäten für einen zügigen Ausbau zu sehen sind.
Ich habe damit keinen finanziellen Nutzen, weder für mich als Privatperson, noch für meine Firma!
(21.03.2015 11:15)
Karl2
Wäre auch mal ...
...interessant in welchee Geschäftsbeziehung er 2-Mannbetrieb Ilge u. Zlotin GbR zur Stadtverwaltung steht. Handelt es sich vielleicht um die gleiche "Firma" von der der Bürgermeister behauptet in Sachen Buchhaltungssoftware schlecht beraten worden zu sein ?
Die ganze Aktion ist sowas von lachhaft, dass jedes weitere nachdenken darüber Zeit und Energieverschwendung ist. Letztendlich nur ein weiterer Beleg für den Dilettantismus in oberster Ebene. Und er merkt noch nicht einmal wie sehr er sich mit so einer Aktion der Lächerlichkeit preis gibt. Als Aprilscherz erste Sahne, als ernst gemeinter Vorschlag einfach nur ein Grund zum Fremdschämen.
(20.03.2015 19:48)
Roland Gosebruch
Es wird schwieriger...
Da die Telekom jetzt wohl doch ganz Karben (inkl. Burg-Gräfenrode) ausbauen will, wird die Lösung mit M-Net für Niddatal schwieriger. Die Stadt muss jetzt aktiv, intensiv und schnell mit allen denkbaren Anbietern verhandeln. Ob das was wird?
(20.03.2015 18:36)
bobby_fischer_fan
Lösung mit Main-Kinzig
Die Breitband Main-Kinzig GmbH sei grundsätzlich an einer Zusammenarbeit interessiert, zumal sie auch Burg-Gräfenrode erschließe. (WZ vom 19.10.14). Wer weiß, wann die Bigo in die Gänge kommt. Also schnell der Bigo kündigen und mit Main-Kinzig verhandeln. Ob der Kreistagsabgeodnete Hertel das Lieblingsobjekt des Landrats torpediert, wenn der Landrat als Kommunalaufsicht den Bürgermeister Hertel beaufsichtigen darf? Man denke auch dabei an die nicht vorhandenen Rechnungsabschlüsse der Stadt Niddatal.
(20.03.2015 15:46)
Karl2
Redaktion--Halllooo...
...wer hat denn hier gepennt ? Mal auf den Kalender gucken. Heute ist erst der 20. März. 12 Tage zu früh....
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