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Trotz Schnee und Eis kaum Unfälle auf den Straßen im Kreis

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Artikel vom 11.01.2017 - 09.30 Uhr

Trotz Schnee und Eis kaum Unfälle auf den Straßen im Kreis

Wetteraukreis (pob/phk). »Alles recht ruhig geblieben«, meldeten die Polizeistationen aus der Wetterau am Dienstagmittag. »Wir hatten mit mehr gerechnet«, schreibt Polizeisprecherin Sylvia Frech in einer Pressemitteilung. Trotz Eis und Schnee sei das Verkehrschaos im Kreis ausgeblieben, die

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Die Mitarbeiter des Winterdienstes tragen auch dazu bei, dass es trotz ergiebiger Schneefälle und Straßenglätte nur wenige Unfälle in der Wetterau gibt – so wie hier auf der Bundesstraße 3 bei Bad Nauheim.
© Nicole Merz
wenigen Unfälle seien glimpflich verlaufen.

Im Bad Nauheimer Stadtteil Steinfurth konnte ein 47-jähriger Busfahrer sein Fahrzeug trotz Schrittgeschwindigkeit nicht vor einem Unfall bewahren. Er wollte vom Fliederweg kommend nach links in die Steinfurther Hauptstraße abbiegen, als er gegen 6.05 Uhr ins Rutschen geriet. Sein Bus touchierte daraufhin eine Hauswand. Laut Polizei entstand ein Schaden von 5000 Euro. Verletzt wurde niemand, da sich zu dieser Zeit auch keine Fahrgäste im Bus befanden.

Ebenfalls am frühen Morgen, gegen 6.20 Uhr, kollidierte eine 52-Jährige aus Nidda in der Kurstraße in Bad Salzhausen mit einem Verkehrsschild. Beim Rechtsabbiegen auf einen Parkplatz rutschte sie nach links gegen das Schild, der Sachschaden beträgt rund 3000 Euro. In einem Zaun endete derweil die Fahrt einer 21-jährigen Hanauerin, die mit ihrem Toyota auf der L 3189 vom Himbacher Kreuz in Richtung Limeshain-Rommelhausen unterwegs war. Kurz vor dem Ortseingang rutschte der Wagen der Frau gegen 8.15 Uhr nach links von der Fahrbahn. Die Fahrerin blieb unverletzt. An Zaun und Toyota entstanden Schäden in Höhe von 3500 Euro.

Mit einer Verletzung endete ein Unfall für einen 48-jährigen Friedberger. Um 9.20 Uhr war in der Nieder-Rosbacher Straße in Ober-Rosbach der Porsche einer 32-jährigen Friedbergerin gegen seinen VW gerutscht. Nach dem Unfall klagte der Friedberger über Schmerzen im Nacken, woraufhin er zum Arzt musste. Der Sachschaden an den Fahrzeugen beträgt laut Polizei 7000 Euro.

Gleich doppelt Pech hatte ein Frankfurter am Morgen in Bad Vilbel. Er hatte seinen Ford Fiesta früh am Morgen in der Zeppelinstraße abgestellt. Gegen 9 Uhr meldete sich ein anderer Verkehrsteilnehmer bei der Polizei und berichtete, dass er mit seinem Auto gegen den geparkten Ford gerutscht sei. Nach dem Personalienaustausch war die Sache schnell geklärt, zumal der Schaden nicht groß war. Doch genau eine Stunde später gab es einen weiteren Anruf aus der Zeppelinstraße. Wieder hatte es den Fiesta erwischt, wieder war ein anderer Fahrer mit seinem Auto dagegengerutscht. Also hieß es erneut, Personalien auszutauschen. Der Ford-Fahrer parkte seinen Wagen nun um, während sich die Mitarbeiter der Stadt Bad Vilbel um das Streuen der Straße kümmerten.

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Artikel vom 11.01.2017 - 09.30 Uhr
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