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Friedberg – bedeutende Historie und Zukunftsdenken

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Artikel vom 11.01.2008 - 17.29 Uhr

Friedberg – bedeutende Historie und Zukunftsdenken

Die Stadt Friedberg ist die Kreisstadt des Wetteraukreises und liegt rund 35 Kilometer nördlich von Frankfurt a.M. Friedberg hat rund 28 000 Einwohner und zeichnet sich aus durch: eine alte Tradition und Geschichte als ehemalige Reichsstadt mit herausragenden Kulturdenkmälern und -angeboten; durch die größte erhaltene Burganlage in Deutschland, eine vielfältige Schullandschaft, einen guten Mix von Industrie, Gewerbe, Handwerk, Handel und Dienstleistung, durch namhafte Firmen, die hier ihren Standort haben, durch familienfreundliche Neubaugebiete, exzellente Verkehrsanbindungen, umfangreiche und vielfältige Sportangebote bis hin zum 27-Loch-Golfplatz.
Seewiese
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Seewiese
© Stadt Friedberg
Die Geschichte der Stadt wird maßgebend bestimmt durch die Zweiheit von Burg und Stadt. Schon die Römer errichteten auf dem heutigen Burgberg ein Kastell und daneben eine Stadt. In staufischer Zeit waren Burg und Stadt reichsunmittelbar. Ab dem 13. Jahrhundert war Friedberg eine bedeutende Messestadt mit Einzugsbereich bis nach den Niederlanden, Schlesien, Lübeck und München. Die Stadt besaß eine bedeutende Judengemeinde. Einen Niedergang erlebte die Stadt im 30-jährigen Krieg und während der französischen Revolutionskriege. Der Aufstieg begann Anfang des 19. Jahrhunderts. Das Stadtbild wird außer von der Burg vor allem von der Kaiserstraße, einer 700 Meter langen und bis zu 30 Meter breiten Geschäftsstraße, sowie von der gotischen Stadtkirche geprägt. Friedberg ist Sitz wichtiger Behörden und Verbände wie der Kreisverwaltung, des Finanzamts und eines Energieversorgungsunternehmens. In den vergangenen Jahren haben sich etliche Weltfirmen hier angesiedelt.

Die Kaufpreise bewegen sich dank jahrzehntelanger bewährter Bodenpolitik unter den marktüblichen Preisen. Die Baugebiete sind großzügig geplant mit zahlreichen Spielmöglichkeiten für Kleinkinder und Jugendliche. An Sehenswürdigkeiten hat die Stadt unter anderem den Adolfsturm mitsamt der Burg, die Stadtkirche, die Augustinerschule oder das Judenbad zu bieten. Seit der kommunalen Gebietsreform im Jahr 1972 zählen zu Friedberg noch die Stadtteile Ockstadt, Bruchenbrücken, Ossenheim, Dorheim und Bauernheim.

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Artikel vom 11.01.2008 - 17.29 Uhr
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