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Frankfurt

Autofahrer wehrt sich nach Todesfahrt gegen Haft

Frankfurt (lhe). Nach einem tödlichen Verkehrsunfall an einem Zebrastreifen in Heddernheim versucht der mutmaßliche Unfallfahrer, vor Gericht einer bereits beschlossenen Haftstrafe zu entgehen. Der 58-Jährige soll im Oktober 2008 zwei Frauen in einer Tempo-30-Zone überfahren und dann die Flucht ergriffen zu haben. weiter
Übergabe des »Gründungsschecks« für die neue Stiftung: (v.l.) Dr. Vera Bloemer, Uni-Präsident Prof. Dr. Werner Müller-Esterl, Ob

Ziel ist der Erhalt der grünen Oasen

Frankfurt/Bad Vilbel (pm). Gartenliebe auf den ersten Blick widerfuhr einst der inzwischen verstorbenen Eleonore Beiser, die ihr gesamtes Vermögen von 200 000 Euro dem Palmengarten vermachte. Die Hälfte davon soll nun den Grundstock für eine zu gründende Stiftung bilden. weiter
Die Goethe-Universität räumt den Campus Bockenheim bis 2015, sodass dort ein »Kultur-Campus« entstehen könnte.	(Foto: lhe)

»KulturCampus« auf dem alten Uni-Gelände?

Frankfurt. Noch nie war Finanzminister Karlheinz Weimar in Hessens größter Stadt so beliebt, wie in seinen letzten Amtstagen. Die Ankündigung des scheidenden CDU-Politikers, das Land werde auf dem alten Uni-Gelände im Stadtteil Bockenheim den Bau eines »KulturCampus« unterstützen, hat in Hessens Metropole unisono großen Beifall gefunden. weiter
Einer von zwei Auszubildenden ist Jonny Hapke. Hier hantiert er mit einem Schlauchtragekorb, der in diesem Feuerwehrauto der Wer

Absolute Fitness ist Grundvoraussetzung

Frankfurt. Gleißendes Neonlicht flammt auf, aus dem Lautsprecher kratzt eine Stimme, Jonny Hapke springt auf. »Das ist für mich«, sagt er noch und sprintet die Treppe herunter. Der 26-Jährige will Feuerwehrmann werden. weiter
Feierstunde im Römer: Oberbürgermeisterin Petra Roth und Hans-Dietrich Genscher gratulieren Hilmar Hoffmann (M.) zum 85. Geburts

»Er brachte die Kunst zu den Menschen«

Frankfurt (lhe/pia). Hilmar Hoffmann als leidenschaftlicher »Kulturvermittler«: Beim Empfang zu dessen 85. Geburtstag hat Ex-Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher am Mittwoch im Kaisersaal des Römers das Lebenswerk des früheren Frankfurter Kulturdezernenten in den höchsten Tönen gewürdigt. weiter
Polizisten nach einer Schießerei vor einem Eros-Center im Bahnhofsviertel am 19. August dieses Jahres.	(Foto: dpa)

Bahnhofsviertel noch immer ein Kriminalitätsschwerpunkt

Frankfurt (dpa). Schüsse vor einem Bordell, ein Würge- Angriff auf eine Tabledancerin und ein Überfall mit 10 000 Euro Beute: Das berüchtigte Bahnhofsviertel ist in den vergangenen Wochen wieder mehrfach mit Gewalt- und Drogenkriminalität aufgefallen. weiter
»Goethe die Reverenz zu erweisen, ist in seiner Geburtsstadt eine freudvolle Pflicht«, sagt Kulturdezernent Prof. Dr. Felix Semm

»Das Leben selbst ist der beste Lehrmeister«

Frankfurt (cf). Am 28. August jährt sich zum 261. Mal Goethes Geburtstag. Obwohl das Verhältnis des Dichterfürsten zu seiner Heimatstadt, die er als ein »leidig Loch« und »Nest« bezeichnete, stets gespalten war, ist die Mainmetropole stolz auf ihren großen Sohn. Und sie ehrt ihn zum dritten Mal mit einer »Frankfurter Goethe Festwoche«. weiter
Heinz Lautenberger wohnt in einem der bekanntesten Gebäude im Herzen der Stadt, dem »Haus Wertheym« am Römerberg.	(Foto: dpa)

Fünf Jahrzehnte an exponierter Stelle

Frankfurt (lhe). Schon als Kind lief der Altstadtbub Heinz Lautenberger häufig an dem stattlichen Fachwerkhaus zwischen dem Eisernen Steg und dem Römerberg vorbei. Damals war das »Haus Wertheym«, das der gleichnamige Kaufmann 1479 am Fahrtor errichten ließ, eines von Hunderten Fachwerkhäusern im größten gotischen Altstadtkern Deutschlands. weiter
Einer Zeitreise in die fünfziger Jahre gleicht der Besuch bei »Pik Dame«, dem ältesten Kabarett des Bahnhofsviertels. Plüschsess

Im Frankfurter Bahnhofsviertel öffnen sich die Türen

Frankfurt (dpa). Schon im Morgengrauen ist eine Putzkolonne mit Kehrmaschinen und Hochdruckreiniger unterwegs. Bevor die Pendler vom Hauptbahnhof in ihre Bürotürme streben, werden jeden Tag im Rotlicht- und Drogenviertel die oft traurigen Überreste der Nacht weggekehrt. weiter
»Im Moment ist es so, dass sich meine Kolleginnen die Geburtshilfe nur noch als teures Hobby leisten«, sagt Hebamme Britta Heile

Die Hebammen wollen nicht mehr

Frankfurt. Die Hebammen im Geburtshaus wollen nicht mehr. Die explodierenden Kosten für eine Berufshaftpflichtversicherung wachsen den Geburtshelferinnen über den Kopf. weiter
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