Bad Nauheim (jw). Der CDU-Fraktionsvorsitzende Klaus Dietz hat die UWG aufgefordert, sie möge Bürgermeister Bernd Witzel (UWG) »aus dem Dornröschenschlaf wachküssen« (siehe WZ vom Mittwoch). Witzel hat nun »kein Verständnis mehr« für die »ständigen Angriffe« und die »polemische Art« von Dietz. Und er schlägt zurück: Die CDU habe nicht verkraftet, dass der Bürgermeister nicht aus ihren Reihen stammt, und Dietz, dessen Selbstüberschätzung »keine Grenzen« kenne, habe als Landtagsabgeordneter in Wiesbaden für seine Heimatstadt bisher »absolut nichts« geleistet.
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Bad Nauheim (jw). Das Hamburger Unternehmen Erste Portal Real GmbH & Co. KG, Eigentümer des Bahnhofsgebäudes, hat Stellung zu den Presseveröffentlichungen der letzten Tage genommen. Von Seiten der Politik war unter anderem kritisiert worden, dass die Bahnhofssanierung bis zur Eröffnung der Landesgartenschau nicht abgeschlossen sein wird. Firmensprecher Michael Bleiziffer hat die Kritik nun zurückgewiesen.
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Bad Nauheim (jw). Während der Landesgartenschau in der Zeit vom 24. April bis 3. Oktober werden die Züge der Linie S 6 an Samstagen sowie an Sonn- und Feiertagen im Stundentakt über Friedberg bis nach Bad Nauheim fahren. Die Fahrzeiten werden in der Fahrplanauskunft des RMV berücksichtigt und auch abrufbar sein. Bürgermeister Bernd Witzel sagte, er habe die Nachricht des RMV »mit großer Freude« vernommen.
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Bad Nauheim-Rödgen (ihm). Einem Acker sei der Rödgener Sportplatz mitunter nahegekommen, blickte Ortsbeiratsvorsitzender Josef Edelbauer zurück. Das wird nun anders: Dank umfänglicher Sanierung bleiben die Sportler des Stadtteils weiter erfolgreich am Ball. Nun nahmen Politiker, Baufachleute, Verwaltungsmitarbeiter und Vereinsvertreter den ersten Spatenstich vor. Kosten: 900 000 Euro.
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Bad Nauheim (bf). Die Sonne strahlt vom Himmel, wie es sich für den ersten Tag der Lichtkirche auf dem Goldsteingelände gehört. Doch mit dem symbolischen Spatenstich wird es nichts. Wolfgang Weinrich, der für die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau das Landesgartenschauprojekt Lichtkirche leitet, stochert erfolglos im Boden und konstatiert: »Noch zu hart gefroren.«
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Bad Nauheim (jw). Das Stadtparlament hat mit den Stimmen von CDU und UWG den Antrag von 3 B und Grünen zur ökologisch verträglichen Bewirtschaftung der Skiwiese abgelehnt. Die Bürgerinitiative Waldpark Skiwiese (BI) bedauert diese Entscheidung und die vorausgegangene »unsachliche Diskussion im Grünausschuss«. Wie BI-Sprecher Hartmut Backhaus mitteilt, habe man im Auftrag von Stadtplanungsamt und Grünamt alternative Konzepte zur Bewirtschaftung ausgearbeitet, diese seien aber nicht zur Kenntnis genommen worden.
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Bad Nauheim (fa). Draußen vor der Rathaustür eisige Temperaturen, drinnen gleichwohl mit Blick auf den Stand der Vorbereitungen zur Landesgartenschau Optimismus, wenn gleich das Wetter, wie Bürgermeister Bernd Witzel einräumte, die Verantwortlichen »unheimlich unter Druck« setzt. Drei Monate Winterzeit habe man nicht einkalkuliert. Dennoch sei man »derart gut vorbereitet«, dass bis zur Eröffnung am 24. April alle Projekte »ohne große Probleme« fertig gestellt seien, die Trinkkuranlage ausgenommen.
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Bad Nauheim (pm). »Durch die immensen Fortschritte auf dem Gebiet der Ultraschalltechnik kann bei der Diagnostik rheumatologischer Erkrankungen heute vielfach auf die Röntgenaufnahme verzichtet werden«, erläutert Prof. Dr. Ulf Müller-Ladner, Chefarzt der Rheumatologie an der Kerckhoff-Klinik. Um die Möglichkeiten der modernen Ultraschalldiagnostik zu demonstrieren, hatte die Abteilung Mediziner aus Klinik und Praxis zu einer Fortbildung eingeladen.
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Bad Nauheim (chh). Von Montag bis Mittwoch gastierte das Infomobil des Deutschen Bundestags auf dem Parkplatz an der Burgpforte. Grund genug für die Wetterauer CDU-Bundestagsabgeordnete Lucia Puttrich, das Infomobil zu besuchen und mit Ehrenamtlichen ein Gespräch zu führen.
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Bad Nauheim (jw). »Mit Verwunderung« hat die CDU-Fraktion zur Kenntnis genommen, dass nach Beschlussfassung des Haushaltsplans 2010 und des Haushaltskonsolidierungsprogramms die UWG »plötzlich ihre finanzpolitische Verantwortung erkennt«. Anlass ist eine Pressemitteilung der UWG, die den CDU-Kämmerer Armin Häuser in der Pflicht sieht, ein Konsolidierungsprogramm vorzulegen.
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